Kommt Zeit, kommt WordPress

Nach langem Überlegen habe ich in den letzen beiden Tagen das Rückgrat meines Blogs umgestellt.

Meine erste Überlegung, ein Content Management System (CMS) zu verwenden, weil ich als Freiberufler in der Web-Branche Erfahrung mit einem freien, kleinen CMS sammeln wollte. Mit den großen, kommerziellen hab ich beruflich ausreichend zu tun. Zur Auswahl standen für mich Typo 3 oder Joomla, ich habe mich für Joomla entschieden. Warum ? Nun ja, vom Funktionsumfang finde ich beide gleichwertig, also entschied ich mich – ganz Frau – für die Software, die mir vom Namen her besser gefiel.

Und damit fingen für mich die Probleme eigentlich schon an. Ich wollte bloggen, und keinen Webauftritt erstellen. Ich fand einfach kein für meine Bedürfnisse passendes Template. Also habe ich ein Standardtemplare verwendet, und per CSS meine eigenen Wünsche realisiert. Aber das Ergebnis hat mich die letzten Monate einfach nicht zufrieden gestellt. Die Seite sah altbacken aus, und responsive war sie schonmal gar nicht.

Nachdem ich mich letzten Donnerstag mit Tanja (vielweib) , einer viel erfahreneren Bloggerin, unterhalten habe, stand für mich der Entschluss fest, ich wechsel zu WordPress. Ich habe ein passendes Template gefunden und innerhalb von zwei Tage den Content von einem System ins andere geschaufelt. Jetzt bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das Handling von WordPress ist für meine Bedürfnisse deutlich einfacher, meine Seite sieht leichter und moderner aus, und sie ist responsive.

2 Gedanken zu „Kommt Zeit, kommt WordPress“

  1. Ich möchte mich der Tanja anschließen und sagen, das hast Du gut gemacht.
    Viele Leser mit dem neuen Blog, die Arbeit hat sich gelohnt!
    Liebe Grüße Edda

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